
Osteopathie
Diese über 100 Jahre alte Therapieform befasst sich mit Krankheiten, die durch Knochen, Muskeln, Sehnen und andere
Gewebe verursacht oder gefördert werden und versucht, den Energiefluß im Körper ins Gleichgewicht zu bringen.
Als Grundlage der Osteopathie gelten:
• Betrachtung des Organismus als eine Einheit
• Bedeutung der lebensnotwendigen Mobilität aller Gewebe im Körper
• Fähigkeit zur Selbstregulierung
• Enger Zusammenhang von Struktur und Funktion aller Körperteile
Während der Behandlung stellt der Osteopath fest, wie beweglich die einzelnen Strukturen und Gewebe im Körper sind,
lokalisiert Störungen und löst Verspannungen und Blockaden. Auch werden Störungen z.B. im Verdauungstrakt,
welche Auslöser für Rückenschmerzen sein können, aufgespürt und behandelt. Ziel der osteopathischen
Behandlung ist es, dem funktionsgestörtem Gewebe "den richtigen Weg zu zeigen", dem Körper also Hilfe zur Selbstheilung
zu geben.